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Die FH bezeichnet sich als “Elite-Uni” und nach dem Motto “Price is an indicator of quality” sind die Studiengebühren dementsprechend hoch: Zwischen 24.600,- und 26.700,- Euro müssen Studenten aus der EU aktuell für ein Studium an der FH Bad Honnef hinblättern. Dazu kommen noch die Gebühren für die Mensa, das VRS-Semesterticket und Kosten für das obligatorische Notebook. Ach ja, und wohnen muss man auch noch irgendwo...

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F. Aufnahmeprüfung: Wie bereite ich mich vor? Was kostet sie?

A. Die Aufnahmeprüfung besteht aus einem schriftlichen Teil (Mathematik, Allgemeinwissen, Englisch) und einem 10-minütigen Vorstellungsgespräch in englischer Sprache. Die Gebühren für die Aufnahmeprüfung (Prüfungsgebühr & Verwaltungsgebühr) betragen für Interessenten aus Deutschland derzeit 285,- Euro.
Für den schriftlichen Teil bereitet man sich am besten mit der Beispielprüfung vor, die die FH auf ihrer Homepage zur Verfügung stellt. Wenn man diesen Test gut schafft, sollte der Ernstfall kein Problem sein. Allgemeinwissen aus den Bereichen Geschichte, Kunst, Technik und Sport werden als Multiple Choice-Test abgefragt. In Mathematik muss man Dreisatz-, Prozent- und Logikaufgaben lösen, im Englischteil natürlich Grammatik, Vokabeln und 3 Essays. Für den Mathematik-Teil darf ein Taschenrechner benutzt werden.
Für den mündlichen Teil schadet es nicht, wenn man sich vor der Prüfung in den Tageszeitungen oder in Fachzeitschriften kurz informiert, worüber aktuell in der jeweiligen Branche gesprochen wird. Die mündliche “Prüfung” ist vor allem dazu da, um die Englischkenntnisse und die Motivation des Bewerbers zu prüfen und läuft eigentlich ganz locker ab. Sie kann z.B. aus Fragen bestehen wie “Warum wollen Sie hier studieren?”, “Wie schätzen Sie die Zukunft der Low Cost Carrier ein?”, “Was begeistert Sie an der Luftverkehrsbranche?”, usw.

F. Bewerbung: Was ist ein "Letter of Motivation"? Wofür werden die Passbilder gebraucht?

A. Eine Bewerbung für einen Studienplatz an der FH Bad Honnef muss neben den auf der FH-Homepage genannten Dingen auch einen sogenannten "Letter of Motivation" enthalten. Ein Letter of Motivation ist eigentlich nichts anderes als ein ausführlicheres Anschreiben (zusätzlich zum normalen Anschreiben!) und sollte verdeutlichen, warum man z.B. ausgerechnet Tourismus studieren will, warum man dazu die FH Bad Honnef ausgewählt hat, warum man denkt, dass man für das Studium besonders geeignet ist (Motivation), usw. Man kann z.B. beginnen wie "My wish to work in the tourism industry arose when I was 16 years old..." Der Letter of Motivation muss in englischer Sprache verfasst und ca. eine A4-Seite lang ein.

Mit der Bewerbung muss man außerdem 2 Passbilder von sich mitschicken. Zur Information: Dieses Foto wird auf den Studentenausweis gedruckt und auch in's Intranet gestellt. Dort gibt es ein Studentenverzeichnis mit Foto, Name, Emailadresse und Studiengang und -beginn eines jeden Studenten. Und nicht selten hört man von den Studenten Sätze wie "Hätte ich gewusst, dass das Foto später jeder sieht, dann hätte ich ein besseres mitgeschickt!"...

F. Bücher: Muss ich welche kaufen?

A. Generell muss man sich kein Buch für's Studium kaufen. Alle Bücher können in der Bibliothek ausgeliehen werden. Für manche Fächer empfiehlt es sich aber, das Buch selber zu haben. Zum Beispiel gibt es ein ganz gutes Mathebuch, in dem auch der komplette Stoff für Statistik enthalten ist (Louise Swift: Quantitative Methods for Business, Management & Finance). Und vor allem Statistik versteht man aus dem Buch besser als im Unterricht...
Am schwarzen Brett in der FH findet man genügend Angebote von Studenten aus dem vorangegangenen Semester, die ihre Bücher nicht mehr brauchen und günstiger weiterverkaufen. Und diese kann man dann wieder an das nachfolgende Semester weiterverkaufen usw.
Im Shop findet ihr alle Bücher, die von der FH Bad Honnef zur Lektüre empfohlen werden (“Recommended Books”). Günstige, gebrauchte Bücher findet man auch eventuell in der Second Hand-Rubrik!

F. Dresscode: Was ziehe ich an?

A. Der Dress Code ist eine Sache, die heißer gekocht wird, als sie letztendlich gegessen wird. Die FH gibt den Dress Code als “smart casual” vor. Aber was genau ist smart casual? Nachdem in den Broschüren der FH die Studenten meistens mit Hemd und auch teilweise mit Krawatte abgebildet sind, verleitet das dazu, sich für das Studium entsprechend neu einzukleiden. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden - notwendig ist das jedoch nicht. Man kommt sich schnell blöd vor, wenn man als einziger so rumläuft. Jeans, Polo- oder T-Shirt,... Man trägt am besten das, was man schon immer getragen hat.
Ausnahme: Bei Gastvorlesungen, Betriebsbesichtigungen, Ausflügen, offiziellen Veranstaltungen usw. ist Anzugpflicht!

Hier der Auszug aus den "Rules & Regulations" der FH Bad Honnef, Punkt 2 - Dress Code (Stand: März 2007):

- The university pays particular attention to the students' personal appearance, which is an important part of the university's professional image and culture. The concept of 'smart casual' always starts with what looks neat and professional.
- Common sense and basic values are usually reliable guides as to what is acceptable dress in a service business. Good judgement should be used in all situations.
- Casual clothing including shorts and worn out trousers is not allowed on campus.
- While doing practical work, students will be instructed on the appropriate dress required. Particular attention should be paid to cleanliness and hygiene.
- Students are not permitted to wear body-piercing jewellery, other than earrings or ear-studs, on campus.
- The campus is open to public access. For security reasons, university nametags must be worn at all times while on campus.
- No nametag, no service!

F. Internet: Was ist erlaubt, was nicht?

A. Studenten haben mit ihrem Notebook auf dem gesamten Campus Zugriff auf das WLAN der Fachhochschule. Durch die steigende Zahl an Studenten kann es jedoch vorkommen, dass die Access Points zeitweise überlastet sind und das Surfen im Internet nur eingeschränkt möglich ist.
Der Internetzugang ist vor allem für Research-Arbeiten und für Kommunikationszwecke (Intranet, Emails) gedacht. Leider zählt Chatten nicht dazu: Der Gebrauch von Messengern (AIM, ICQ, MSN,...) ist aus Sicherheits- und Performancegründen generell untersagt. Nur Skype darf - außer von Montag bis Freitag, 07:00 bis 18:00 Uhr - benutzt werden. Wer sich nicht daran hält, dem kann es passieren, dass sein Internetzugang vorübergehend gesperrt wird. Ebenso sind während o.g. Zeiten auch Audio- und Videostreams sowie der Download verschiedener Dateitypen (z.B. mp3, avi,...) geblockt. MS Outlook funktioniert nicht im FH-Netzwerk. Wer auf Emails angewiesen ist, benutzt den FH Webmailer (mail.fh-bad-honnef.de), andere Webmailer oder benutzt Outlook außerhalb des FH-Netzwerks.
Da die Studentenwohnheime an das FH-Netzwerk angeschlossen sind, gelten dieselben Bedingungen auch dort. Wer im Wohnheim wohnt und ohne Einschränkungen surfen will, kann sich von der Telekom einen separaten Anschluss freischalten lassen, zahlt dafür aber dann natürlich auch die normalen Gebühren.

F. Mensa: Was gibt es zu essen? Muss ich das Mensa-Abo kaufen?

A. Seit 2005 besitzt die FH Bad Honnef eine neue Mensa. Das „Take Off“, das bisher als Mensa gedient hatte, wurde durch das rasche Wachstum der FH schnell zu klein. Mit der Eröffnung der neuen Mensa stieg gleichzeitig der Preis für das während der ersten vier Semester obligatorische Abo-Essen von 380,- Euro auf 500,- Euro pro Semester. Mehr Essen bekommt man dadurch nicht, vielmehr haben die Studenten jetzt aber um einiges mehr Auswahl an Mahlzeiten. Pro Tag hat jeder Student mit Abo das Recht auf eine Hauptmahlzeit und 2 Beilagen (kleiner Salat, Getränk, Nachspeise, Suppe,…). Den aktuellen Menüplan gibt es jede Woche im FH-Intranet.
Studenten in höheren Semestern, für die das Mensa-Essen nicht mehr verpflichtend ist, können trotzdem weiterhin in der Mensa essen und zahlen die angegebenen Preise. Oft bieten aber auch der Chinese oder der Italiener in der Fußgängerzone Mittagsmenüs mit attraktivem Preis/Leistungs-Verhältnis.
Warum die Teilnahme am Mensa-Essen für die ersten vier Semester verpflichtend ist, ist eine gute Frage. Vermutlich will die FH ein Minimum an Planungssicherheit haben. Dass sich die Erstsemester-Studenten dadurch besser kennenlernen ist sicherlich auch ein Argument. Dennoch ist diese Regelung unter den Studenten nicht unumstritten.

F. Notebook: Muss ich es über das FH-Angebot kaufen? Software?

A. Alle Studenten der FH Bad Honnef benötigen ein eigenes Notebook. Als Betriebssystem sind ab September 2007 XP Professional, sowie Vista Business und Ultimate (alle auf englisch!) zugelassen. Die Software muss lt. FH auf englisch sein, weil der Unterricht in Computer-Anwendungen und Kommunikationstechnik in englischer Sprache ist und Betriebssystem und Software komplett in Englisch erklärt werden.

Mac-User: Mac OS kann nicht in das Netzwerk integriert werden. Mac-User können eventuell Windows installieren, wenn sie einen Intel-Mac haben und damit Zugriff auf das Campus-Netz haben. Ansonsten haben sie keinen Zugriff auf das Campus-Netzwerk.

Die FH kooperiert bei den Notebooks mit ACER und einer Computerfirma aus Bonn, die mit Angeboten für FH-Studenten wirbt. Die Anbindung der Notebooks an das FH-Netzwerk ist bei diesem Angebot bereits erledigt und im Kaufpreis inklusive. Studenten, die ihr Notebook woanders kaufen, zahlen dafür 50,- Euro. Informationen zu diesen Angeboten bekommt man auf der Homepage der Fachhochschule.
Man muss sich sein Notebook jedoch nicht bei dieser Kooperationsfirma kaufen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich im Internet umzusehen und Preise zu vergleichen. So bietet z.B. auch ASUS Notebooks zu attraktiven Sonderkonditionen für Schüler und Studenten an. Ein ASUS Prestige Center in der Nähe der FH Bad Honnef, das Notebooks zu Studentenrabatten anbieten darf, ist der PCD Store in Köln. Exclusiv: Studenten der FH Bad Honnef, die hier ihr Notebook kaufen, bekommen zusätzlich zum Studentenrabatt noch einen Einkaufsgutschein über 30,- Euro (z.B. für den Kauf von Zubehör)! Ansprechpartner für dieses Angebot ist Herr Lambertz/PCD Store. Auch ALDI-Notebooks funktionieren ohne weiteres und trotz Upgrade auf XP Pro/Vista Business und 50,- Euro Netzwerkanbindung kommt man wahrscheinlich sogar billiger weg.

Zur Office-Software: Im Wintersemester 2007/2008 findet der Unterricht noch mit Office 2003 statt. Ab März 2008 wird dann Office 2007 gelehrt. Da es Office 2003 nicht mehr zu kaufen gibt, kaufen Studenten für das WS 07/08 Office 2007, zeigen den Kauf der Hardware (mit der Box in der Hand) bei der FH an und bekommen dann für das erste Semester Office 2003 installiert. Ab März 2008 kann dann wieder umgestellt werden auf Office 2007.

Für folgende Studiengänge wird Office Professional verlangt, da das Programm Access benötigt wird:
- Int. Hotelmanagement (3-jährig)
- Int. Tourismusmanagement (3-jährig)
- Eventmanagement
- Internationale Betriebswirtschaft
Für alle anderen Studiengänge ist Office 2007 Home & Student ausreichend.

Die Fachhochschule legt Wert darauf, dass sich auf den Notebooks der Studenten keine illegale Software bzw. File-Sharing-Software (eMule, Kazaa, Shareaza,...) befindet. Entsprechende Programme werden vom FH-Administrator ohne Vorwarnung gelöscht.

F. Praktikum: Muss ich ein Praktikum machen?

A. In das Studium integriert sind ein (3-jährige Studienprogramme) bzw. zwei (4-jährige Studienprogramme) Praxissemester. Praktika können in Unternehmen durchgeführt werden, die fachlich dem gewählten Studiengang entsprechen. Das “Internship Office” der FH hat gute Kontakte zu einigen Unternehmen der Branche und kann unter Umständen Praktikumsstellen vermitteln. Grundsätzlich wird aber von den Studenten erwartet, dass sie sich selbstständig um eine Stelle kümmern.
Auch für die Zeit, in der man im Praktikum ist, müssen die Studiengebühren bezahlt werden. Wer bereits eine fachspezifische Ausbildung besitzt, kann sich vom Praktikum befreien lassen. Hier ist zu beachten, dass die FH dafür offiziell wirklich nur die Ausbildung berücksichtigt, d.h. wer eine Ausbildung zum Bäcker gemacht hat und danach zwei Jahre bei der Lufthansa gearbeitet hat, erfüllt nicht die Bedingungen, um vom Praktikum im Studiengang Aviation Management befreit zu werden. Die Betonung liegt aber auf “offiziell”, im o.g. Fall lässt die FH vielleicht mit sich reden, je nachdem, welche Tätigkeit man bei der Lufthansa ausgeführt hat. Wenn man die zwei Jahre nur in der Lufthansa-Kantine gejobbt hat, hat man leider schlechte Karten...
Manche Studenten mit Ausbildung wollen trotzdem ein Praktikum machen, aber die Studiengebühren nicht zahlen. Sie lassen sich vom Pflichtpraktikum befreien, legen ein Urlaubssemester ein und ziehen das Praktikum in dieser Zeit privat durch. Hat auch den Vorteil, dass man nach dem Praktikum dann wieder in seine alte Klasse kommt.

F. Prüfungen: Was passiert, wenn ich eine Prüfung nicht bestehe?

A. Jedes Fach hat man nur ein Semester lang. Wenn man also z.B. im ersten Semester das Mathe-Examen besteht, dann ist man Mathe für den Rest des Studiums los. Wenn man ein Examen aber nicht besteht, hat man zwei weitere Versuche (Re-sits). Pro Semester gibt es zwei Termine, an denen man Prüfungen schreiben kann: Einmal in der Mitte des Semesters (im Mai bzw. November, nur für Re-sits) und dann natürlich am Ende des Semesters, wenn die regulären Examen geschrieben werden.
Also angenommen, man hat Mathe im Februar nicht bestanden, dann kann man sein erstes Re-sit im Mai schreiben. Sollte man diese Prüfung auch wieder nicht bestehen, kann man seinen 3. (und letzten!) Versuch im Juli - zusätzlich zu den Examen des zweiten Semesters - schreiben. Es besteht allerdings keine Verpflichtung, die Re-sits am jeweils nächstmöglichen Termin zu schreiben. Man kann auch "nach hinten schieben", d.h. man kann ein Examen aus dem ersten Semester auch im vierten Semester wiederholen, falls man vorher keine Zeit/Lust hat. Es empfiehlt sich aber, Re-sits sobald wie möglich "abzuarbeiten". Denn zum einen besteht die Gefahr, dass man Prüfungen anhäuft und dann am Ende des Studiums merkt, dass man noch ein Semester dranhängen muss, weil man es sonst nicht schafft, und zum anderen kommt es immer wieder vor, dass Studenten ihren letzten Examensversuch bis zum letzten Semester aufschieben, dann wieder durchfallen und das Studium abbrechen müssen. Jede Menge Zeit und Geld investiert für nix... Desweiteren darf man mit seiner Bachelor-Thesis erst beginnen, wenn man alle Examen aus den ersten 4 Semestern bestanden hat.
Studenten der vierjährigen Studiengänge genießen einen kleinen Vorteil: Wenn diese ihre drei möglichen Examensversuche versiebt haben, haben sie noch die Möglichkeit, sich durch eine mündliche Prüfung in dem entsprechenden Fach zu retten.

F. Rules and Regulations: Gibt es eine Schulordnung?

A. Wie an jeder Schule gibt es auch an der FH Bad Honnef eine "Schulordnung", die sogenannten "Rules & Regulations". Sie enthalten Verhaltensregeln für das Leben auf dem Campus und den Schulalltag sowie Richtlinien für Dress Code und Prüfungen. Die für Studienanfänger interessanten Punkte 1 bis 4 (Conduct on Campus, Dress Code, Course Attendance und Computer Rooms) stellen wir Euch hier als Download zur Verfügung: FH Bad Honnef - Rules & Regulations (PDF-Datei / 173 KB)

F. Semesterferien: Wann sind die Ferien?

A. Semesterferien sind von Mitte Juli bis Mitte September (2 Monate) und von Mitte Februar bis zur zweiten März-Woche (3 Wochen). Für Erstsemester beginnen die Vorlesungen jeweils immer eine Woche früher mit der Introweek. Ebenfalls vorlesungsfrei sind die letzte Dezember-Woche und die erste Januar-Woche.

F. Studentenwohnheime: Wie ist die Ausstattung?

A. Die Studentenwohnheime eignen sich vor allem für Erstsemester. Hier lernt man ziemlich schnell andere Studenten kennen, wohnt nur 5 Minuten vom Campus entfernt und hat erstmal eine Unterkunft. Die Mietpreise sind inklusive Wasser, Strom und Internetzugang (die Putzfrau, die wöchentlich die Wohnungen gesäubert hat, wurde leider wegrationalisiert - ab sofort heißt es für die Studenten: “Do it yourself!”).
Gut zu wissen wäre, dass der Internetzugang über das FH Netzwerk läuft und daher stark eingeschränkt ist, d.h. MS Outlook, alle Messenger (außer Skype), Synchronisierung von Windows Media Player, Uploads und eine ganze Reihe Internetseiten (Bild, Sportwetten,...) sind geblockt. Poster, Bilder etc. dürfen nicht mit Nägeln oder Tesa an den Wänden angebracht werden, die Stromspannung im Wohnheim legt regelmäßig Glühbirnen außer Gefecht.
Wer zusätzlich zu seinem Notebook noch seinen Heim-PC mitnimmt, muss sich entscheiden, welches Gerät er an das Internet anschliesst. Entweder Notebook oder PC, ein Umstecken des Netzwerkkabels legt den Zugang lahm und muss dann von der IT der FH wieder freigeschaltet werden.
Alles in allem ist man langfristig sicher finanziell besser dran, wenn man sich ab dem 2. Semester mit einigen Mitstudenten eine WG in Bad Honnef oder Umgebung sucht. In unserer Wohnungs-Rubrik findet man dafür die aktuellsten Wohnungsangebote.
Anmerkung: Diese Angaben beziehen sich auf die “alten” Wohnheime in der Hauptstr. 102D & E. Im Herbst 2005 wurden die neuen Wohnheime direkt am Campus eröffnet. Wie die Ausstattung dort aussieht erfährt man am besten direkt bei der FH.

F. Stundenplan: Wie sieht der Studenplan aus? Wann bekomme ich ihn?

A. Der Stundenplan wird in der Regel erst kurz (d.h. ein bis zwei Wochen) vor Vorlesungsbeginn bekanntgegeben und den Studenten an ihre FH-Mailadresse zugeschickt. Studienanfänger bekommen den Plan für ihre Introweek per Post zugesandt und erfahren dann in der ersten Woche, wie ihr regulärer Stundenplan aussieht. Semesterbeginn ist jeweils am 1. März und 1. September, die Vorlesungen beginnen jedoch erst ein paar Tage später (Erstsemester starten jeweils eine Woche früher mit der “Introweek”).
Vorlesungen finden von 8:15 Uhr bis in den Abend hinein statt. Es kann vorkommen, dass man an einem Tag nur eine Vorlesung am Morgen oder Abend hat und den Rest des Tages nichts. Das könnte für Studenten schnell nervig werden, die nicht in Bad Honnef oder der näheren Umgebung wohnen und dann nur wegen einer Vorlesung antanzen müssen... Genausogut kann es sein, dass an einem Tag gar keine Vorlesungen stattfinden.
Nicht für alle Unterrichtsfächer erstrecken sich die Vorlesungen über das gesamte Semester. Vereinzelt enden Kurse schon Wochen vor Semesterende, was den Vorteil hat, dass man zum Ende hin etwas mehr Luft hat, um sich auf die Examen vorzubereiten.
Als Beispiel gibt es hier einen Stundenplan vom 2. Semester Aviation Management (PDF-Datei / 72 KB). Zugegeben, er sieht sehr übersichtlich aus, aber freut euch nicht zu früh! Letztendlich braucht man die vielen freien Stunden für Lernen und Projekte...

F. TOEFL/IELTS: Wo kann ich den Sprachtest machen?

A. Keine Panik vor den Tests! Die sind zu packen. Englischkenntnisse sind wichtig, da alle Vorlesungen auf englisch stattfinden. Die FH Bad Honnef ist seit kurzem ein “TOEFL Test Center” für den ibT (internet-based TOEFL), zukünftige Studenten können den Test aber in jedem beliebigen Testcenter ablegen.